Peter-Apian-Oberschule
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Firmen zum Anfassen in der Oberschule Leisnig

1.Juli
 

„Wie ist denn dieser riesige Traktor auf den Schulhof gekommen?“, fragte sich Stella Almstedt aus der 8b. Nicht nur sie stellte sich die Frage, sondern auch die anderen Schüler wunderten sich, als sich der Schulhof mit immer mehr Fahrzeugen regionaler Unternehmen füllte.
Olaf Engel, Praxisberater der Peter-Apian-Oberschule Leisnig, hatte für den 01.07.2019 22 Firmen nach Leisnig eingeladen und es geschafft, eine „bunte Palette“ von Betrieben zusammen zu stellen, die den vielen Interessen der Schüler entgegenkommen sollten. Die Jugendlichen hatten sich im Vorfeld jeweils drei Berufsfelder ausgesucht, die sie an diesem Tag näher kennenlernen wollten und bekamen von den Mitarbeitern eine „Schulstunde“, in denen sie neben praktischen Tätigkeiten auch ihre Fragen loswerden konnten.

In der Schulküche führte Herr Heinzmann von der Gaststätte „Zur alten Bäckerei“ die Jugendlichen in die Kunst der Zubereitung von Tortilla-Wraps ein und die Jugendlichen erfuhren neben Informationen über gesunde Ernährung auch viel Wissenswertes über den Beruf eines Kochs.

Gut besucht war auch der Stand der Gruma Automobile GmbH. Tito Schmidt und Mario Anthony berichteten über Berufsmöglichkeiten in diesem Unternehmen, wie zum Beispiel Bürokaufmann/-frau, Marketing und EDV-Informatiker.

Viel Interesse bestand am Landgut Westewitz, wo neben der Landtechnik auch die Ausbildung zum Energiewirt vorgestellt wurde. Den beiden Geschäftsführern war es wichtig, die Meinung der Schüler über den Beruf des Landwirtes zu hören.

Um den Beruf Gesundheits- und Krankenpfleger in das Bewusstsein der Schüler zu rücken, besuchen die Mitarbeiter der Helios Klinik aus Leisnig Veranstaltungen wie diesen Projekttag, verbunden mit der Hoffnung, mehr Auszubildende für diesen Beruf zu gewinnen.
Aus Döbeln waren die Friseure Rost und Hödemarker nach Leisnig gekommen. Mit viel Praxis versuchten Katja Rost und Sandra Raudszus den Jugendlichen die Arbeit des Friseurs und Kosmetikers nahezubringen.

„Gefährlich“ wurde es bei Daniel Lindner und Sören Pauli, die über ihre Arbeit als Justiz- Vollzugsbeamte berichteten und natürlich auch Inhalte der Ausbildung in den Mittelpunkt rückten.
Mit dem Motto „die Waffe ist unser Wort“ erzählten sie, dass sie noch keiner lebensgefährlichen Situation ausgesetzt gewesen sind und ihr Beruf keinesfalls gefährlich sei.
Als Fazit können wir sagen, dass vielen Schüler die Kombination aus Theorie und Praxis gut gefallen hat. Bei vielen Unternehmen konnten die Jugendlichen ihr Können und Geschick unter Beweis stellen und vielleicht machen sie von den Angeboten der Firmen Gebrauch, in den Ferien Schnupperpraktika zu absolvieren.

Jessica Wetzig und Hanna Keller (8b)

Bilder: T.Meyer

 
 
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